Aktivitäten

Schornsteinfeger in der Einrichtung

Der Schornsteinfeger als Glückssymbol!
In Zeiten, in denen Häuser überwiegend aus Holz gebaut waren, führte ein Brand schnell zur Katastrophe. Für die Bewohner brachte der Schornsteinfeger also Sicherheit und damit Glück ins Haus! Dieser Glaube hat sich bis heute erhalten.
Klaus Hermann kam ins Erzählcafe mit seiner traditionellen Kluft als Schornsteinfeger und erzählte von der Herkunft des Berufes, sowie lustige Anekdoten aus seinen Berufsjahren. Im Dialog mit den Bewohner/innen entstand eine lebendige Unterhaltung, dazu gab es für jeden ein kleines Geschenk. Bei soviel Symphatiebonus kann das neue Jahr nur gut werden.

Weihnachtsfeier in der Stiftung

Der Flur der Stiftung zum Speisesaal war erfüllt von Gesang: Oh Tannenbaum, Leise rieselt der Schnee, Alle Jahre wieder. Die Stimmen der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner klangen voll und kräftig. Gesungen wird regelmäßig und gern in der Einrichtung, heute war es ein Programmpunkt der internen Weihnachtsfeier.
Ehrengäste hatten sich angemeldet, Bürgermeister Michael Werner und Diakon Thomas Propolinat. Frau Beer-Schmidt und Kollegin untermalten die Veranstaltung mit ihrer festlichen Geigenmusik. Die Feier selbst wurde durch die Sozialbetreuung gestaltet. Im Programm ein Theaterspiel, dass durch die Mitspieler improvisiert dargestellt wurde. Natürlich durften dabei unser Geschäftsführer, unsere Pflegedienstleitung und die Ehrengäste ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Kleine Sketche und eine weihnachtliche Playback Show rundeten den Nachmittag ab. Natürlich durften Plätzchen und Stollen nicht fehlen. Am Ende das Nachmittages wurde gemeinsam "Stille Nacht" gesungen.
Weihnachtliche Traditionen erhalten, gerade wie sie auch von den Bewohner/innen gepflegt wurden, die auch das Weihnachtsfest erst zu dem machen, was es ist: Das Fest der Liebe!

Nikolaus in der Stiftung

 

Wer artig war, hat am 6. Dezember eine süße Überraschung im Stiefel. Doch woher kommt der Nikolaus, was ist seine Geschichte?
In der Figur des Heiligen Nikolaus sind zwei historische Personen zu einer verschmolzen. Zum einen Nikolaus von Myra, Bischof einer Stadt in der heutigen Türkei. Er lebte im dritten Jahrhundert. Zum anderen Nikolaus von Sion, einem Ort in der Nähe von Myra, aus dem sechsten Jahrhundert.
Die Legenden über das Leben der beiden Männer verwoben sich zu der mythischen Figur des Heiligen Nikolaus von Myra. Er soll zahlreiche Wunder vollbracht haben, darunter etwa einen Sturm besänftigt und mehrere Tote wieder zum Leben erweckt haben. Eine Geschichte erzählt davon, wie er einem verarmten Vater von drei Töchtern hilft: indem er heimlich in der Nacht Goldstücke durch das Fenster wirft. Der Mythos des barmherzigen Helfers und Beschützers, der unerkannt in der Nacht Kinder beschenkt, ist geboren.
Der Nikolaus in der Stiftung brachte ebenfalls Geschenke mit, zuvor wurden die Bewohner geprüft, ob sie auch artig waren. Die musikalische Begleitung übernahm Sophia Köhler, Musiklehrerin im Gymnasium Bad Neustadt.
Ungern wurde der Nikolaus verabschiedet, aber er versprach im nächsten Jahr wieder zu kommen.

Adventsmusik mit Frau Fischediek

Ein vielseitiges Programm zur Einstimmung auf den Advent haben viele Bewohner in der Stiftung genossen. Die Sozialbetreuung hatte Frau Fischediek mit ihrer Zither eingeladen.
Die weihnachtlichen Klänge, unterbrochen von Gedichten und Geschichten, stimmten auf das kommende Fest der Liebe ein.
Die stimmungsvolle Atmosphäre brachte viele Erinnerungen und auch die Traurigkeit, doch die liebevolle Betreuung durch die Mitarbeiter der Einrichtung, schaffte schnell die Fröhlichkeit zurück.
Musik als Königsweg, Frau Fischediek beeindruckte und wärmte mit dem Spiel auf der Zither, und versprach wieder zu kommen.

Adventlicher Nachmittag mit Herbert

 

 "Und das Licht scheint in der Finsternis... Musik gibt uns Hoffnung in der dunklen Jahreszeit."
Vorweihnachtliche- und Adventsmusik bescherten den Bewohnern einen stimmungsvollen Nachmittag. Herbert Drösel bewegte mit seiner Musik, nicht nur die stille Zeit, sondern auch die Herzen der Zuhörer.