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Ferienprogramm in der Stiftung

Beim Besuch der Ferienkinder drehte sich in der Stiftung alles um Spiel, Spaß und gute Laune. Bei der Aktion Ferienfieber zog es die 5 bis 8jährigen in die Einrichtung, um mit alten Menschen einen Ferientag zu verbringen. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen konnte das Programm im Garten veranstaltet werden, die Zusammenstellung übernahm die Sozialbetreuung. Zunächst wurde jedoch die Einrichtung unter die Lupe genommen, im Fokus die Wohlfühlbäder mit all ihren Gerätschaften. Begeistert zeigten sich die Kinder, als sie mit dem Wannenlifter in die Badewanne eingelassen wurden. "Schöner als Karusellfahren" das Credo der Kleinen. Gemeinsam mit den Bewohnern wurde dann ausgelassen gespielt, bevorzugt das Schwungtuch mit seinen Raffinesen. Eis essen mit den "Omas und Opas" ist ziemlich cool, Berührungsängste zeigte niemand. In den nächsten Sommerferien wollen alle Kinder wieder kommen.

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Abschied der KIGA Kinder 2017

Der letzte Tag des generationsübergreifenden Projektes mit den KIGA Vorschulkindern ist angerückt. Die Sozialbetreuung schnürte zuvor kleine Schultüten, die den Kindern beim Gegenbesuch im Kindergarten Sankt Konrad übergeben wurden. In einer kleinen Feier Runde wurde Resümee gehalten, der rege Austausch von allen Beteiligten als sehr positiv empfunden.

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Ausgelassene Stimmung beim Stiftungs-Sommerfest

Bei wunderschönem Sommerwetter kamen zahlreiche Bewohner mit ihren Angehörigen in den Garten der Stiftung,um gemeinsam das traditionelle Sommerfest zu feiern. Das gebotene Rahmenprogramm wurde vom 10 jährigen Jubiläum des Fördervereins gekrönt. Zu diesem Anlass wurde eine dreistöckige Torte gebacken, die als besonders lecker galt. Das vielfältige Musik-Programm von Jens Vogel sorgte auch in diesem Jahr für die passende Begleitung. Hermine Herzlich, unsere Altenheim Clownin, und Frau Wirsing als Ballonkünstlerin trugen dazu bei, dass ein fröhliches Fest gefeiert wurde.

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Besuch des KIGAs Gartenstadt

Vogelscheuchen 2017 (1)Die Vorschulkinder des KIGAs Gartenstadt besuchten erneut die Einrichtung. Im schönem Garten und bei sommerlichen Temperaturen warteten schon gespannt die Bewohner auf die Kleinen. Als Überraschung für die Kinder, wurden mit Hilfe der Sozialbetreuung Vogelscheuchen gebaut. "Sie sind die einsamen Helden des Ackers. Mit ihren Lumpen, den zerzausten strohigen Haaren und einem großen, dunklen Hut stehen sie tagein, tagaus bei Wind und Wetter mitten im Feld, ihre Mission lautet: diebische Krähen und Stare vom Saat- oder Ernteklau abzuhalten." Als Basis diente ein Gerüst aus Holz. Zunächst füllten sie verschiedene Kleidungsstücke mit Heu, danach wurden die Vogelscheuchen kreativ und fantasievoll geschmückt. Das Resultat wurde mit Applaus seitens der Bewohner bedacht. Bei so viel individuellem Charme Vogelscheuchen 2017 (2)der Unikate kann man das umgangssprachliche „du siehst aus wie eine Vogelscheuche“ als Kompliment auffassen. Das gemeinsame Tun schenkte Spaß auf allen Seiten, viel zu schnell verging die Zeit mit den lebhaften Besuchern, man versprach sich bald wiederzusehen.

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Fronleichnamsprozession

Das bayrische Brauchtumsjahr kennt viele schöne Feste, wohl das prächtigste ist das Fronleichnamsfest, welches die katholische Kirche am 2. Donnerstag nach Pfingsten feiert. Mit dem Fonleichnamsfest wird der „Leib des Herren“ (auf mittelhochdeutsch fronleichnam) besonders verehrt. Der Prozessionsweg wird mit Fahnen geschmückt, auf der Straße werden Blumenteppiche ausgebreitet. An 4 Stellen des Umgangs sind Altäre reich geschmückt mit Blumen errichtet, an denen der Pfarrer den Anfang eines der 4 Evangelien feierlich vorträgt. Da der vierte Altar direkt an der Einrichtung aufgebaut wurde, nahmen viele Bewohner die Gelegenheit wahr, an der Prozession teilzuhaben. Um den heißen Aussentemperaturen zu trotzen, spendierte der Förderverein spontan ein Eis.

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Tanzkreis Oberelsbach zu Besuch in der Stiftung

Tanzen hält fit, regt den Geist an und fördert die Geselligkeit. Zudem die Gesundheit, macht Spaß, ist eine schöne Form der Bewegung und schult das Körpergefühl. Seit einigen Jahren tritt im Stiftungs- Alten und Pflegeheim Bad Neustadt der Tanzkreis Oberelsbach auf. Fr. Renate Schlier, Tanzkreisleiterin, führt ihre Damen gekonnt übers Parkett und begeisterte das Publikum mit verschiedenen Tänzen. "Mitmach-Tänze" - Tänze im Sitzen- regten die Senioren und deren Angehörige an die von den Tänzerinnen vorgeführten Bewegungen aktiv umzusetzen.

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Kiga - Besuch- der lange Weg zur weißen Weste: Waschen wie zu Omas Zei­ten

Wäsche rein, Klappe zu, Knöpfchen drücken, fertig. Noch für un­sere Groß­müt­ter war Schmutzwäsche waschen sehr viel an­stren­gender und dauerte mehrere Tage. Was früher Schwerstarbeit für die Frauen war, wird beim Projekttag mit dem Kindergarten zu einem Vergnügen für Kleine und Große. Alltagsgeschichte wird so lebendig und nachvollziehbar. Die Wäsche wurde mit Kernseife auf dem Waschbrett geschrubbt, ausgespült und zum Trocknen auf die Leine gehängt. Dieses führte zu immensen Spaß, die Bewohner gaben wertvolle Tipps und erzählten von ihren Erfahrungen. Die kleinen Gäste werden beim nächsten Pflegeheimtreff schon sehnlichst erwartet.

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Pflanzzeit in der Stiftung...

Jedes Jahr, nach der Zeit der "Eisheiligen" ist im Stiftungs- Alten und Pflegeheim Pflanzzeit. Tatkräftig unterstützten Bewohner die Sozialbetreuung bei der großen Pflanzaktion. Zuschauer versammelten sich im hinteren Teil des Gartens und warten gespannt darauf das es endlich losgeht. Man hört sagen,: "Endlich wird es Sommer, wenn Geranien gepflanzt werden ist die Kälte meißt vorbei". Insgesamt wurden 314 Geranien und Petunien in ca. 70 Kästen eingepflanzt. Diese schmücken dann die Balkone im Innenbereich sowie die Fasade am Außenbereich. Am Ende des Tages wurde das rießige Blumenmeer, welches die halbe Rasenfläche in Anspruch nahm, bewundert. Der Sommer kann kommen...

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Bienenschwarm landete in der Stiftung

Am Dienstag um die Mittageszeit landete ein rießiger Bienenschwarm im Garten der Striftung. Ein faszienierentes Naturschauspiel. Mehrere tausende Bienen flogen wild durcheinander hin und her und setzten sich schließlich nach einiger Zeit auf einen Baum und bildeten dort eine große Traube. Der verständigte Imker, Herr Jahrsdörfer, brachte die nötige Ausrüstung und Erfahrung mit um die Bienen einzufangen.

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